Willkommen bei unserer Foto-Galerie, entstanden während einer unserer Proben.

Die eurythmische Kunst wirkt überwiegend über die Farbe in Kostüm, Bühnenbeleuchtung und Gebärdenqualität. Durch diese intensive Farbigkeit wird das Publikum auf der Ebene der Empfindungen angesprochen. Die Farbe bildet an sich einen zweidimensionalen Raum, der sich ja auf einem flachen Gemälde üblicherweise ausbreitet. Auch die Eurythmie ist zweidimensional, sozusagen ein bewegtes Bild, das die Eigenschaft besitzt, eben „Bildekräfte“ darzustellen, im Gegenteil zum dreidimensionalen Tanz. Im Tanz kann sich der Darsteller entlang der drei Raumdimensionen bewegen und sich ungeniert vom Publikum abwenden. Sein Wille als bewegte Skulptur wird erlebbar, während die ständige Frontalität der EurythmistInnen die Möglichkeit gibt, das Gefühl der DarstellerInnen zu erleben. Einen Tänzer möchte man am Liebsten „nackt“ sehen, denn die Muskelspannung erzählt von der Auseinandersetzung des Körpers mit dem Außenraum. Im Gegensatz dazu möchte man den Eurythmisten mit Kleidern und Schleiern anziehen, um seine Gestalt so diffus wie möglich zu machen, damit an ihm die reine empfundene Bewegung überpersönlich erlebt werden kann. Die „aufgelöste“ Gestalt kann dann den peripheren, unphysischen Raum um sie herum und namentlich hinter ihr erscheinen lassen.

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Über allen Gipfeln ist Ruh

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Meine Ruh ist hin

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Der Harfner: „Ich kann nicht bleiben…“

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Ganymed

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Wilhelm Meister: „Gebt uns etwas, das Herz und Geist zugleich mit den Sinnen ergötze…“

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Ganymed

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Mignons Requiem

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Mignons Requiem: „Schaut mit den Augen des Geistes hinan…“

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Der Harfner: „Wer sich der Einsamkeit ergibt, ach! der ist bald allein…“

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Mignon: „Nur wer die Sehnsucht kennt, weiß, was ich leide…“

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„Das Wasser rauscht, das Wasser schwoll…“

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„… und über seinem schuldgen Haupte bricht
das schöne Bild der ganzen Welt zusammen…“

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Mignon: „So laßt mich scheinen, bis ich werde…“

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Der Harfner: „An die Türen will ich schleichen…“

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Der König: „Was hör ich draußen vor dem Tor…“

9

„Meine Ruh ist hin, mein Herz ist schwer…“

7

Der König: „Laßt den Gesang zu unserm Ohr im Saale widerhallen“

6

Ganymed

5

Ganymed

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Der Harfner: „Und werd ich erst einmal im Grabe sein…“

4

„Warte nur, balde
ruhest du auch“

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Der Harfner: „Wer nie sein Brot mit Tränen aß…“

1

Mignons Requiem

 

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