Claudia Türpe (Sängerin)Grafikclip 3
ist ein regelmäßiger, sehr geliebter Gast des LUX-Ensemble: Sie brillierte im Programm „Meine Ruh ist hin…“, wo sie 12 Lieder sang…. Beim Programm „Ich lehne ab – zu sein“ singt sie 3 Lieder aus dem dramatischen Zwetajewa-Zyklus des Dmitri Schostakowitsch und ergänzt wunderbar durch ihre warme, natürlich sich ausbreitende Stimme den „sichtbaren Gesang“ der Eurythmie.
Sie absolvierte das Gesangsstudium in den Hochschulen für Musik Hanns Eisler Berlin und Karl-Maria von Weber in Dresden. Engagements im Zusatzchor der Deutschen Oper Berlin und der Komischen Oper Berlin, am Theater des Westens, am ehemaligen Metropol-Theater in der Berliner Friedrichstraße. Orientierung zum Konzertfach Klassik und moderne Musik, Partie bei der Neuen Opernbühne Berlin. Engagements beim Collegium Vocale Gent unter Phillipe Herreweghe. Seit 2000 Festeinstellung im RIAS-Kammerchor Berlin. Repertoire: klassisches konzertfach Alt.

Aya Sakamoto (Klavier)
1wurde im Jahre 1989 in Japan geboren. Sie absolvierte im Jahre 2011 ihr Diplom an der Tokyo Universität der Künste (Geidai), wo sie bei Prof. Susumu Aoyagi studierte. Seit dem Wintersemester 2011 studiert sie weiter an der Universität der Künste Berlin bei Prof. Pascal Devoyon und Rikako Murata. Dazwischen beschächtigt sie sich als Stipendiatin von „Meiji-Yasuda Cultual Foundation“ und von „Japanese Goverment Overseas Study Program for Arts 2014“. Aya wurde bei zahlreichen Wettbewerben ausgezeichnet, wie unter anderem mit dem 2. Prize im „Kobe Internationalen Wettbewerb“, in Kobe 2001, 1. Prizes beim verschiedenen Kategorien „Junior Highschool“ und „High School“ im „Japanischen Nationalen Jugendmusikwettbewerb“, in Tokyo 2003 und in Osaka 2005, 2. Prize (1.Prize nicht gegeben) im „Arthur Schnabel Wettbewerb“, Berlin 2013, 4. Prize im „Troisdorf Internationalen Klavier Wettbewerb“, Troisdorf 2015 und 3. Prize im „Antonio Bertollini internationalen Wettbewerb“, Milano 2015. Außerdem erhielte sie von der japanischen Bildungskomission von Hyogo den „Yuzuriha Preis 2007“ und von der Tokyo Universität der Künste den „Doseikai Preis 2011“. Als Solistin, im Jahre 2010 spielte sie Brahms Klavierkonzert Nr.1 mit dem Geidai Philharmonieorchester und im Jahre 2011 trat sie Yomiuri Konzert für Newcomer auf, in Tokyo Bunka Hall. Im Jahre 2012 hatte Aya die Ehre, vor der Japanischen Kaiserin im Kaiserpalaste in Tokyo, Debussy Sonata für Geige und Klavier zu spielen. Und im vorletzten Jahren spielte sie Solo Rezitalen im Rahmen des „Steinwayförderpris 2014“ in Berlin.
Darüber hinaus konzertiert Aya Sakamoto auf diversen Solo Rezitalen und Konzerten in Berlin, Tokyo, Kobe und ihrer Heimat Akashi.

Yoshiaki Shibata (Violine)
Bild 013ist seit 2003 Künstlerischer Leiter, 1. Konzertmeister und ständiger Solist des Neuen Sinfonieorchesters Berlin. Er stammt aus Japan, wo er ersten Violin- und Klavierunterricht erhielt. Bereits mit zwölf Jahren gewann er beim Alljapanischen Musikwettbewerb für Studenten 1984 und 1987 in Fach Violine den 2. Preis. 1988 begann Yoshiaki Shibata das Studium am Julius-Stern-Institut der Hochschule der Künste Berlin. 1990 wurde er an der Hochschule der Künste Berlin immatrikuliert und erhielt Violinunterricht bei Prof. Koji Toyoda, und Klavierunterricht bei Prof. Ingeborg Peukert. In der Folge unterrichte der berühmte Violinist Prof. Thomas Brandis den begabten Studenten. Ab 1995 studierte Yoshiaki Shibata an der Hochschule für Musik „Carl Maria von Weber“ Dresden, wo er sein Konzertexamen 1997 mit Auszeichnung ablegte. Einer der ersten großen Erfolge erzielte der junge Violinist mit der Aufführung des Violinkonzertes von Johannes Brahms mit dem Hochschulorchester in der Semper-Oper Dresden. Bei dem renommierten Geiger Prof. Manfred Scherzer absolvierte Yoshiaki Shibata 1998 im Fach Violine ein erfolgreiches Aufbaustudium. Im Jahr 1999 führte er mit großer Resonanz den anspruchsvollen Zyklus der Violinsonaten von Ludwig van Beethoven in Dresden auf.
Von 2000 bis 2002 spielte Yoshiaki Shibata 1. Violine im Niedersächsischen Staatsorchesters Hannover. Parallel dazu gab es für den jungen Violinisten eine rege Konzerttätigkeit mit vielen Soloauftritten im In- und Ausland. Zu nennen wären vor allem auch die Teilnahme am Schleswig-Holstein Festival und am Celibidache-Festival. Seit 2003 gehört Yoshiaki Shibata als 1. Konzertmeister und ständiger Solist zum Neuen Sinfonieorchester Berlin. Darüber hinaus erfüllt er die wichtige Funktion des Künstlerischen Leiters des Ensembles. Die Auftritte von Yoshiaki Shibata bilden regelmäßig die vom Publikum umjubelten Herzstücke der Konzerte des Orchesters. Der Solist beherrscht die klassischen großen Violinkonzerte von Ludwig van Beethoven, Johannes Brahms und Peter Tschaikowsky ebenso wie die Konzerte von Wolfgang Amadeus Mozart oder Antonio Vivaldi. Aber auch die virtuosen Violinstücke von Pablo de Sarasate, Camille Saint-Saëns oder Jules Massenet sichern ihm bei seinen Auftritten große Erfolge.
Mit Musikern des Orchesters hat Yoshiaki Shibata ein Kammerorchester und mehrere kleine Ensembles für Kammermusik gegründet, die außerhalb der großen Konzerte des Orchesters ein reiches musikalisches Leben entfalten. Yoshiaki Shibata unterrichtet Violine, Bratsche, Klavier und Kammermusik.

Ken Nagasako (Klavier) ist ein junger, begabter Pianist aus Japan. Er studierte Ken NakasakoKlavier an der berühmten Toho-Hochschule in Tokio und gewann verschiedene Klavierwettbewerbe. Er strebt jetzt das Masterdiplom an der Berliner UdK an. Ken NAKASAKO wurde im Jahre 1993 in Japan geboren und began mit 5 Jahren Klavier zu spielen. Er absolvierte im Jahre 2016 sein Diplom mit höchstem Lob an der Toho-Gakuen-Hochschule für Musik, wo er bei Prof. Fujiko Yamada und Prof. Shigeo Neriki studierte. Seit dem Sommersemester 2016 studiert er weiter an der Universität der Künste Berlin bei Prof. Pascal Devoyon und Rikako Murata im Studiengang Master.  Ken wurde bei zahlreichen Wettbewerben ausgezeichnet, wie unter anderen mit dem 2. Preis im ,,Minoru Nojima Yokosuka Klavier Wettbewerb (2010)“ als der jüngste Kandidat, 2. Preis im ,,Toho Klavier Wettbewerb (2013)“ und 1. Preis im ,,Sengawa Klavier Audition produziert von Takako Takahashi (2014)“. Außerdem erhielt er den Kasama Musik Preis in der ,,Courchevel Internationale Musik Akademie in Kasama (2013)“, und Kirishima Internationales Musik Festival Preis sowie Musik Regie Preis von Tsuyoshi Tsutsumi im ,,Kirishima Internationales Musik Festival (2013)“. Er gab vielmals Solo-Recitals in Japan und auch viele Konzerte als Kammermusiker. Im Jahre 2016 März hatte Ken die Ehre, vor der japanischen Kaiserin im Kaiserpalast in Tokyo zu spielen.

IFBettina Weinmann (Eurythmie)
Wurde in Stuttgart geboren und arbeitete nach ihrer Eurythmieausbildung in Berlin 1985-1989, ein Jahr lang an der Bühnengruppe der London School of Eurythmy, u. A. Tournee durch Skandinavien. Danach war sie drei Jahre lang pädagogisch und künstlerisch in Belfast, Nordirland, tätig. Darauf folgte ein Aufbaustudium in Theaterpädagogik an der Hdk, Berlin, das nicht abgeschlossen wurde und ein unabhängiges Tanzprojekt. Seither unterrichtet sie an der Caroline von Heydebrand -Schule Eurythmie und arbeitet regelmäßig an unterschiedlichen, kleineren, künstlerischen Projekten mit

 

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Michael Busch (Eurythmie)

geboren und aufgewachsen im Rheinland. Studium der Eurythmie in Alfter und Stuttgart. Bühnentätigkeit an der Alanus-Eurythmie-Bühne und therapeutische Tätigkeit an der Klinik Lahnhöhe. Heileurythmie-Ausbildung und anschließende heileurythmische Tätigkeit mit Erwachsenen und Kindern in den Niederlanden. 3 1/2 Jahre Mitglied im Eurythmie Ensemble Berlin. Seit 15 Jahren in der Heilpädagogik tätig, neben der Heileurythmie mit Kindern mit der Einstudierung und künstlerischen Betreuung einer Vielzahl von Eurythmie-Programmen für Kinder und Erwachsene betraut. Im Frühjahr 2011 französische Rezitation für das Programm des LUX-Ensembles „1911-2011. Rudolf Steiner: eine Hommage“ und Mitwirkung als Eurythmist bei der Produktion „Die Höllenfahrt“, 2013.

 

as2Astrid Heiland (Eurythmie)

Astrid Heiland, geboren in Berlin, besuchte die Schule für Eurythmische Art und Kunst Berlin. Anschliessend war sie in Ensembles und der Heilpädagogik tätig. Im Jahr 2000 gründete sie gemeinsam mit Ruth Barkhoff die „Es war einmal…“ Eurythmie Märchenbühne, welche einmal im Jahr mit einem Eurythmie-Märchenprogramm in Berlin und Brandenburg unterwegs ist. Zudem erhielt sie (schon während der Schulzeit) Unterricht im historischen Tanz in der HdK (heute UdK), und ist lizensierte Märchenerzählerin. Mit Eurythmie, Märchenerzählen und historischen Tanz ist sie künstlerisch wie pädagogisch tätig.